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the heat in paradise

Diese Woche mit Rayiirth zeigt erste Früchte. Wir arbeiten beziehungsweise spielen immer besser zusammen. Ich kann ihn besser einschätzen und er weiß inwzischen ungefähr was es mit mir auf sich hat. Ich fühle mich schon recht sicher im Umgang mit ihm auch wenn es mal ab und an kleine Krisen gibt bei denen man schon gut gefördert wird in seinem Einfallsreichtum. Ich glaube auch, dass ich durch das Aupair anfange zu begreifen was es heißt, sich wirklich um ein Kind zu kümmern. Es immer zu fördern in seiner Entwicklung und Selbststädigkeit, die volle Verantwortung zu tragen, Sicherheit zu geben und auszustrahlen, vieeeeel Energie ein zusetzenund sich zu sorgen.

Seit Vorgestern ist Ray krank. Er hat einen viralen Infekt und ist deshalb in sehr schlechter Stimmung. Seine Mutte hat sich freigenommen, um ihn Notfalls zum Arzt fahren zu können. Alledings ist sie hochschwanger und sollte sich dringend schonen und wenig bewegen. Hitze tut dabei niemand von uns gut. Der schwangeren Taanusha nicht, dem fieberkranken Ray nich und mir würden milder Temperaturen auch mehr entsprechen. Da kommen die 38-40 ° c recht ungelegen die uns seit ein paar Tagen allen aufs Gemüt drücken. Als ich heute für 5 Minuten der Sonne ausgesetzt war hab ich mir direkt einen gründlichen Sonnenbrand eingefangen. Auch für die Augen ist so viel Sonnenstrahlung nicht einfach zu bearbeiten. Bei der Hitze zu arbeiten oder sich auch nur zu bewegen ist manchmal ein echter Willenskampf.

Also  freue ich mich schon richtig aufs Wochenende. Ich plane wieder in die Stadt zu gehen und je nach Kosten einen Ausflug zu buchen zu einem der Traumstrände in der Nähe. Vielleicht geht aber auch die ganze Familie zum Strand und ich werde sie begleiten. Am letzten Wochenende hab ich es genossen im öffentlichen Schwimmbad ein paar Bahnen zu schwimmen und gemütlich nach Hause zu laufen ( 40 mins). Außerdem hab angefangen Brisbane City zu erkunden. Es ist wirklich eine beeindruckende Stadt. Sandstein Gebäude mit grichischen Säulen und griechischem Baustiel unter Palmen neben mordernen verglasten Wolkenkratzern.  Viele Straßenmusiker und viele Kulturen. Chinatown ist ebenso vertreten wie unzählige irish Pubs. Leider hab ich meinen Foto zu Hause vergessen =D.

Auf dem Heimweg ist mir aufgefallen, dass sich auch die Vororte nicht verstecken brauchen. Mit all den Palmen, exotischen Bäumen  und Blüten und größtenteils wunderschönen detailverliebten Häusern kommt es meiner Vorstellung vom Paradies ziemlich entgegen. Auch die Tierwelt trägt dazu bei. Selbst in der Vorstadt ist es völlig normal auf ein Opossum zu treffen oder die papageiähnlichen Vögel beobachten zu können.

Ich bin schon ganz ungeduldig mehr von dieser Gegend zu sehen und zu erfahren.

10.1.12 12:38
 


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